Polski Owczarek Podhalanski

Podhalaner in der Lausitz als Grafik

 
kleiner und großer Podhalaner sitzend

Der Polski Owczarek Podhalanski wird umgangssprachlich auch "Podhalaner" oder "Tatrahund" genannt. Seine Heimat sind die Hochebenen der Polnischen Hohen Tatra. Dort arbeitet er schon seit eh und je als Hirtenhund (Herdenschutzhund) und bewacht Schafherden gegen Beutegreifer wie Wölfe oder Bären und hat natürlich auch Viehdiebe in seinem Visier. Podhalaner sind keine Hütehunde, die Herden zusammentreiben!


Auch in unserer Heimat, der Lausitz, werden immer mehr Herdenschutzhunde zum Bewachen von Schafen eingesetzt,  da die Wölfe hier nach langer Zeit wieder eine neue Heimat gefunden haben.
Podhalaner sind ausgezeichnete Wächter von Haus und Hof ihres Herrn, hervorragende Familien- und exzellente Therapiehunde, da sie eine enorm hohe Reizschwelle haben.

Sie sind freundlich zu Menschen und Tieren, die sich in ihrer Obhut befinden, verhalten sich aber misstrauisch - jedoch nicht ängstlich oder gar agressiv - gegenüber Fremden.

Podhalaner sind von schneller Auffassungsgabe und haben ein gutes Gedächtnis. Sie arbeiten weitestgehend selbstständig, brauchen aber in jedem Fall engen Kontakt zu ihren Menschen. Zu diesen bauen sie eine sehr enge Bindung auf und sollten daher keinesfalls im Zwinger gehalten werden.


Aus Liebe zu dieser wundervollen Rasse und um deren Besonderheiten zu vermitteln sind diese Seiten entstanden.
Kommen Sie mit - auf einen kleinen Streifzug durch die Welt dieser intelligenten und schönen Hunde.

 
 
 
 
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